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 An der Kiesgrube 12 I 37412 Herzberg am Harz

Immobilien sind auch in Corona-Zeiten gefragt

Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise hat die Welt auf den Kopf gestellt. Die Auswirkungen machen auch vor der Immobilienbranche nicht halt. Wer jetzt ein Haus verkaufen oder kaufen möchte, stellt sich natürlich die Frage, inwieweit sich die Krise auf die Immobilienpreise auswirkt. Besonders spürbar ist die Corona-Krise im Verkauf. Es finden weniger Besichtigungen vor Ort statt und es werden generell weniger Immobilien auf dem Markt zum Verkauf angeboten. Die allgemeine Verunsicherung aufgrund der aktuellen Situation kann kurzfristig dazu führen, dass sich Kaufvertragsabschlüsse verschieben. Doch „auf lange Sicht wird die hohe Nachfrage nach Wohnraum bestehen bleiben”, ist sich Nico Richter, der Inhaber von CENTURY 21 NR Immobilien, sicher. Seine Meinung wird auch von anderen Immobilienexperten geteilt, denn die Corona-Pandemie ändert nichts an den Ursachen für den Verkäufermarkt, in dem die Nachfrage nach Immobilien hierzulande das Angebot übersteigt. Zudem gelten Immobilien schon seit jeher als solide Kapitalanlage und sind auch in Krisenzeiten gefragt.
 

Verkäufer schätzen Immobilienpreise oft falsch ein

Kaufinteressenten haben in der Regel eine klare Vorstellung, wie ihre Wunschimmobilie aussehen soll. Ein freistehendes Haus mit mindestens 120 Quadratmetern, mit einem maximalen Kaufpreis von 180.000 Euro - so sieht die klassische Suche aus. „Da es ohne Marktkenntnisse sehr schwierig ist, den Verkaufspreis zu bestimmen, schätzen Verkäufer die Preise jedoch häufig falsch ein. Das kann leider dazu führen, dass die Immobilie zu lange erfolglos auf dem Markt angeboten wird oder dass der Verkäufer einen geringeren Verkaufspreis erzielt als tatsächlich möglich wäre”, erklärt Nico Richter. Daher führt der erfahrene Immobilienmakler mit seinem kompetenten Team stets eine fachgerechte Immobilieneinwertung und eine umfassende Marktanalyse durch, um den optimalen Verkaufspreis zu bestimmen.
 

Der Markt bleibt trotz Krise in Bewegung

Aber nicht nur Eigenheime sind gefragt, sondern auch Wohnraum für altersgerechtes Wohnen. Derzeit ist das Angebot knapp, doch es werden vermehrt Seniorenheime gebaut und Tagespflege ist angesagt wie nie. Ein weiteres Bild, das sich aktuell abzeichnet: Der Mangel an Baugrundstücken führt unter anderem dazu, dass große Wohneinheiten durch sehr kleine Wohneinheiten abgelöst werden. Große Wohnblöcke werden durch kleine Bungalows ersetzt. Somit ist auch in Corona-Zeiten der Immobilienmarkt in Bewegung. Trotz oder gerade aufgrund der aktuellen Situation kann der Verkauf oder Kauf einer Immobilie wünschenswert oder notwendig sein. Wer mit dem Gedanken spielt, eine Immobilie zu verkaufen oder zu kaufen, der kann sich an Nico Richter und sein freundliches Team von CENTURY 21 NR Immobilien in Herzberg am Harz wenden. Die erfahrenen Makler sind bestens mit dem regionalen Immobilienmarkt vertraut und leisten wertvolle Unterstützung.

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